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Chronik
Oktober 1983: In einer ehemaligen Lagerhalle in Eisingen bei Würzburg fängt alles an. In dem 2-Personen-Betrieb "Karosseriebau Hensel" liegen die Karosseriearbeiten anfangs allein in den Händen Heinz Hensels, während seine Frau Franziska Hensel sämtliche Büroarbeiten erledigt.
Schon nach wenigen Jahren platzt die kleine Halle aus allen Nähten. Eine erste Erweiterung wird unausweichlich: direkt gegenüber dem alten Gebäude entsteht eine neue, 800 qm große Halle, in die die inzwischen 21 Mitarbeiter umziehen.
Doch schnell ist auch hier zu wenig Platz. So nimmt im Herbst 1991 die Aussenstelle in Randersacker ihren Betrieb auf.
Als die "Karosseriefabrik Voll" ihre Fertigung einstellt, übernimmt Heinz Hensel im November 1992 die laufende Feuerwehrfertigung und 20 der entlassenen Angestellten. Dazu wird in Würzburg ein 1800 qm großes Gebäude angemietet.
Anfang 1993 zählt das Unternehmen Hensel 45 Angestellte. Um diese enorme Vergrößerung zu bewältigen, schließt Heinz Hensel sich mit der Albert Ziegler GmbH & Co. KG Feuerwehrgerätefabrik Giengen zusammen.
Auf Dauer erweist sich die räumliche Trennung der einzelnen Betriebsstätten jedoch als ungünstig. So entsteht 1996 in Waldbrunn bei Würzburg eine nach modernsten Prinzipien konzipierte Montagehalle, in der alle Betriebsteile zusammen geführt werden.